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Rebecca Horn

An dieser Stelle möchte ich eine Künstlerin vorstellen, die zu den Großen der deutschen Gegenwartskunst zählt. Ich habe Ihre Installationen im Museum Wiesbaden sehen können, fand sie sehr inspirierend und berührend. Ihr Werk: metaphorisch, konsequent und für mich auch sehr weiblich. Mechanik verknüpft mit Poesie, die die Seele springen lässt. Nun zumindest die einer Künstlerin. In Wiesbaden gewann sie 2007 den Jawlensky-Preis, 2010 den Hessischen Kulturpreis.

Zitat aus der Zeit zu ihrer Inszenierung der Oper Elektra anlässlich der Wiesbadener Maifestspiele:

Das ist die Handschrift Rebecca Horns, der international erfolgreichen Aktionskünstlerin, der Trägerin des Hessischen Kulturpreises 2010, der documenta-Teilnehmerin, die immer wieder mit ihren überdimensionalen Raum- und Klangskulpturen auf sich aufmerksam macht. Zum zweiten Mal überhaupt hat sich die 1944 im hessischen Michelstadt geborene Künstlerin einer Opernregie angenommen und aus der Strauss-Tragödie eine riesige Klang-Installation gemacht. Quelle

Nicht jeder hat oder nimmt sich die Zeit für intensive Museumsbesuche, deshalb hier zwei Videos, die online zu betrachten sind und die einen ersten Eindruck über Künstlerin und Werk vermitteln.

Rebecca Horn

Einen noch besseren (weil auch nur deutschen) Film enthält die ZDF-Mediathek.

Und wer jetzt noch nicht genug hat und noch mehr Informationen wünscht, schaue einmal auf der Webpräsentation der Künstlerin.

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